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ZKW Group: Neue Mitarbeiter-App verbindet Kontinente und Kulturen

 

Sieben Konzern- und sechs Auditsprachen, mehrere Zeitzonen, Angestellte in den Büros, Mitarbeitende in der Produktion, allesamt verteilt auf zwölf Standorte weltweit – diese Anforderungen machen die interne Kommunikation in der ZKW Group GmbH spannend und herausfordernd zugleich. Dass diese sich gut meistern lassen, beweist das international tätige Unternehmen mit der von LOYO entwickelten Mitarbeiter-App „myZKW“.

 

Als führender Lieferant von Premium-Lichtsystemen und Elektronikmodulen für die Automobilindustrie beschäftigt die ZKW-Group 10.000 Menschen in Europa, Asien und Amerika. Der Wunsch, alle Mitarbeitenden zeitgleich und zielgerichtet über aktuelle Entwicklungen in Kenntnis zu setzen, war der ausschlaggebende Beweggrund im Konzern eine Mitarbeiter-App einzuführen. „Während die Angestellten Informationen per Mail erhielten, wurden Arbeiterinnen und Arbeiter über (digitale) Schwarze Bretter und mündlich von ihren Führungskräften informiert, das sollte sich grundlegend ändern“, erklärt das für die Einführung der App verantwortliche Projektteam rund um Mag. (FH) Sandra Simeonidis-Huber M.E.S (Group Communication & Marketing), Vanessa Sonnleitner, BA (Group Communication & Marketing) und Ing. Thomas Waldbauer (Communication & Marketing).

 

Das myZKW Projektteam mit Ihrer LUMI, dem Maskottchen der Mitarbeiter-App

 

Interaktiver Austausch statt One-Way-Kommunikation

So können Informationen seit Dezember 2020 mit der neuen Mitarbeiter-App „myZKW“ an alle Personen im Unternehmen zeitgleich mehrsprachig ausgespielt werden und landen direkt am Smartphone. Darüber hinaus bietet „myZKW“ eine Plattform zur Diskussion und zum Austausch. Tipps und Tricks zur Steigerung des Wohlbefindens lassen sich darüber ebenso kommunizieren wie kleinere Themen, die sonst keine Bühne bekommen hätten, bestätigt Sandra Simeonidis-Huber „Die klassische One-Way-Kommunikation wurde abgelöst von einem interaktiven, unmittelbaren Austausch im Sinne einer Dialogkultur.“

 

Leuchtendes Beispiel gelungener Kommunikation

Die Vorzüge der Applikation haben sich im Unternehmen bereits herumgesprochen. Dafür sorgte auch eine groß angelegte Launch-Kampagne, in deren Mittelpunkt das Testimonial der App, die Eule LUMI steht: „Unser Maskottchen hat seinen Namen durch ein Publikumsvoting von unseren Mitarbeitenden bekommen. Als Testimonial verleiht die Eule der App ein klares Erkennungszeichen und fungiert darüber hinaus als Überbringerin neutraler Botschaften oder beantwortet allgemeine Fragen zur Nutzung“, erläutert Thomas Waldbauer.

 

Hohe Interaktionsraten

An manchen Unternehmensstandorten ist „myZKW“ bereits am besten Weg zum allumfassenden Kommunikationsmittel zu werden, bestätigt Vanessa Sonnleitner: „Wir nutzen die App seit drei Monaten in Österreich, der Slowakei, den USA und Mexiko. Die Interaktionsraten sind sehr hoch. Unser Team sowie die Kolleginnen und Kollegen schätzen die Möglichkeit zum Austausch im Sinne einer aktiven Dialogkultur. In den drei Monaten seit der Einführung können wir auf rund 33.000 gelesene Beiträge, ca. 58.000 Likes und mehr als 24.000 Kommentare verweisen.“

 

Punkte sammeln und Gewinnspiele als Motivationsfaktor

Welche Funktionen hauptsächlich zum Einsatz kommen und wie gut die App angenommen wird, ist je nach Niederlassung unterschiedlich. So werden mancherorts die Pinnwand und das integrierte Feedback-Formular stark für Fragen genutzt, wohingegen an anderen Standorten insbesondere die Neuigkeiten-Seite verwendet wird. Hier werden Informationen in allen definierten Sprachen bereitgestellt. Was alle Nutzerinnen und Nutzer klar verbindet, ist die Freude, sich interaktiv zu beteiligen, erklärt das Projektteam: „Alle lieben es über die App Punkte für bestimmte Aktivitäten zu sammeln und dadurch an unseren Gewinnspielen teilzunehmen. Das fördert die Interaktion sehr und motiviert unser Team, sich mit der App auseinanderzusetzen und diese fortlaufend zu erweitern und zu verbessern.“

 

„myZKW“ überzeugt auch in der Corona-Krise

Ein zusätzlicher Motor, die Mitarbeiter-App im Unternehmen einzuführen, war auch der erste Lockdown im Frühjahr 2020, der die Notwendigkeit einer funktionierenden internen Kommunikation für Arbeiter und Angestellte drastisch aufzeigte: „Wir haben uns in der Kommunikations- und Marketingabteilung das Ziel gesetzt, die App so schnell wie möglich umzusetzen, um für einen weiteren Lockdown gerüstet zu sein. Durch die großartige Zusammenarbeit mit dem Team von LOLYO konnten wir dieses Vorhaben nach unserem gewünschten Zeitplan umsetzen. Im zweiten Lockdown im Herbst war die App dann schon zur internen Krisenkommunikation einsatzbereit. Alle Updates zu Corona-Schutzmaßnahmen werden nun stets über myZKW kommuniziert und die Mitarbeitenden können auch interaktiv über Aktionen und Maßnahmen mitbestimmen“, so Sandra Simeonidis-Huber M.E.S.

 

Ein Lichtblick der Zusammenarbeit

Die Reise der ZKW Group mit ihrer App ist noch lange nicht vorbei, laufende Weiterentwicklungen sind geplant. Auf die Frage, ob die Zusammenarbeit mit LOLYO als Lichtblick bezeichnet werden kann, kommt vom Projektteam der ZKW Group ein klares Ja: „Wir schätzen den die Flexibilität, Offenheit und die Hands-on-Mentalität des gesamten LOLYO-Teams. Neue Ideen können unkompliziert besprochen, geprüft und rasch umgesetzt werden. Die Reaktionszeiten auf Anfragen sind bemerkenswert. Als Kunde fühlen wir uns rundum gut betreut. “